Von Rebekka Carlow (10 Jahre)
Die beiden Begriffe Astrologie und Astronomie werden häufig verwechselt, obwohl sie eigentlich völlig
verschieden sind.
In der Astrologie befasst man sich hauptsächlich mit Sternbildern. Es gibt
sehr viele Sternbilder, die aber jeweils nur zu bestimmten Zeiten sichtbar
sind. Ein Beispiel dafür ist der Drache. Er ist eines der ältesten
Sternbilder überhaupt, hat aber nur eine schwache Leuchtkraft. Die
bekanntesten Sternbilder sind vermutlich die Sternzeichen. Es gibt 12 davon:
1. Jungfrau,
2. Steinbock,
3. Krebs,
4. Stier,
5. Wassermann,
6. Schütze,
7. Widder,
8. Fische,
9. Löwe,
10. Skorpion,
11. Waage
und 12. Zwillinge.
Jedes dieser Sternzeichen ist einen bestimmten Monat lang sichtbar.
In der Astronomie hingegen, erforscht man das Universum, dessen Sterne,
Planeten, Monde und Meteoriten deren Entstehung und aus was sie bestehen, deren Ende und zu
was sie schließlich werden. Beispielsweise werden Sterne zu Schwarzen Löchern, weißen
Zwergen oder Roten Giganten). Sterne sind glühendheiße Energiekugeln
und können alle möglichen Farben haben. Sonnen sind ebenfalls Sterne. Anders
ist es da bei Planeten. Diese sind nähmlich keine Energiekugel, sondern
bestehen entweder aus fester Materie (beispielsweise Eis, Gestein
oder Metallen wie etwa Eisen)- dazu gehören die Planeten Venus, Mars, Erde,
Pluto, Neptun und Merkur- oder sie bestehen aus Gas. Zu den Gas-Planeten
gehören Jupiter, Saturn und Uranus. Monde sind Gesteinsbrocken, die durch
das All flogen, von der Schwerkraft größerer Planeten angezogen wurden und
jetzt in deren Umlaufbahn schweben.
Das einzige, was Astrologie und
Astronomie also gemeinsam haben, sind die Sterne, und das Universum in denen
sie leben.